Eine Geburt in Coronazeiten

Eine Geburt in Coronazeiten Sabine Riemer spricht mit Tatjana Hollenbach über das Thema „eine Geburt in Coronazeiten“. Vieles ist anders als wir es gewohnt sind. In manchen Kliniken dürfen die Frauen keine Begleitperson mitbringen, Geburtsvorbereitungskurse finden online statt, der persönliche Austausch mit nahe stehenden Menschen, einfach einmal gemeinsam Kaffee zu trinken oder andere kleine Begegnungen fehlen. Tatjana Hollenbach erzählt von dem freudigen Ereignis, der Geburt ihrer Tochter, und wie die Familie damit in diesen nicht ganz so leichten Zeiten umgeht.

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2 Gedanken zu „Eine Geburt in Coronazeiten“

  1. Hallöchen. Schönes Interview. Auch wir haben vor knapp drei Wochen zu Coronazeit unseren Sohn zur Welt gebracht. Ich muss ehrlich gestehen, dass ich es mir ganz anders vorgestellt habe, als es tatsächlich abgelaufen ist zwecks Begleitung und Besucherreglung. Da bin ich doch ganz froh, dass ich in dieser Zeit nicht allein war. Nichts desto trotz durften aber meine anderen beiden Kinder nicht zu mir. Und das war sehr belastend für mich. Aber auch diese Zeit haben wir gut überstanden und freuen uns gemeinsam über den Kleinen Mann.

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